#144: Interview mit Simone Breckheimer zur Ergotherapie bei MS

Blick von oben auf landwirtschaftlich genutzte Felder im Großraum Darmstadt, wo sich auch Griesheim befindet. Darauf platziert steht die Überschrift "Ergotherapie bei MS - Interview mit Simone"

In der heutigen Folge unterhalte ich mich mit Simone Breckheimer darüber, was Ergotherapie eigentlich ist, bei welchen Symptomen sie Unterstützung und Abhilfe für MS-Patienten bedeuten kann und warum das Feedback an den Therapeuten wichtig ist.

Inhaltsverzeichnis

Vorstellung

Simone hat 2014 ihren Bachelor in Ergotherapeutin erlangt und 2019 noch den Abschluss als intermediale Kunsttherapeutin (Master of Art) oben drauf gesetzt.

Seit 2019 ist sie verheiratet und ihrer Freizeit widmet sie sich derLuftAkrobatik (aerial hoop, aerial silk) und dem PoleDance, sowohl als Sportart wie auch als Trainerin. Außerdem liest sie gern und mag Theater- und Konzertbesuche sowie Festivals.

Ihr Haustier Knotschi ist Teil des Teams und arbteitet als Therapiebegleithund. Knotschi ist ein fünfjähriger Perro de pastor mallorquín.

Die Praxis gibt es seit Juni 2019. Sie wurde als Gemeinschaftspraxis gegründet und mit dem sechsköpfigem Team können die unterschiedlichsten Schwerpunkten behandelt werden – Pädiatrie, Neurologie, Handtherapie, Psychosomatik / Psychiatrie, berufliches Gesundheitsmanagement, Orthopädie, Geriatrie, und viele mehr.

Persönliche Motivation für den Beruf

Simone hat vor allem die Vielseitigkeit der Ergotherapie gereizt und die Herausforderung sich immer wieder neu auf das Gegenüber einzulassen.

Nahaufnahme von Simone Breckheimer, die in die Kamera lächelt

Grundlagen Ergotherapie

Was ist Ergotherapie?

Ergotherapie hat eine etwas sperrige Definition:

„Ergotherapie unterstützt und begleitet Menschen jeden Alters, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht sind. Ziel ist, sie bei der Durchführung für sie bedeutungsvoller Betätigungen in den Bereichen Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit in ihrer persönlichen Umwelt zu stärken. Hierbei dienen spezifische Aktivitäten, Umweltanpassung und Beratung dazu, dem Menschen Handlungsfähigkeit im Alltag, gesellschaftliche Teilhabe und eine Verbesserung seiner Lebensqualität zu ermöglichen.“ (DVE 08/2007)

Für mich ist Ergotherapie die Begleitung im Alltag und die Unterstützung das für unsere Klient*Innen Lebenswichtige „wieder“ zu erlernen. Oder durch einen veränderten Blickwinkel neue Perspektiven zu bieten.

Selbst handeln zu können, sich sinnvoll zu betätigen und das eigene Leben in der Hand haben, sind für das Team und mich Grundvoraussetzungen für Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität. Wir unterstützen Menschen aller Altersgruppen, die in ihren Fähigkeiten eingeschränkt oder von Einschränkungen bedroht. Ziel ist die Handlungsfähigkeit des Menschen in Alltag, Schule und Beruf wiederherzustellen, zu verbessern oder zu erhalten.

In welche Fachbereiche teilt sich die Ergotherapie auf?

NEUROLOGIE / NEUROPSYCHOLOGIE

Die Neurologie als einer der größten medizinisch-therapeutischen Fachbereiche beschäftigt sich mit den Erkrankungen des zentralen Nervensystems (Gehirn und Rückenmark), des peripheren Nervensystems sowie der Muskulatur. Erkrankungen des Nervensystems können zu starken Einschränkungen der Selbständigkeit und Handlungsfähigkeit in fast allen Lebensbereichen führen. Wie bei einem Schlaganfall oder MS Schub können die Beeinträchtigungen plötzlich und ohne Vorbereitung auftreten. Es treten oft sehr komplexe Störungsbilder auf. Dabei ergibt sich ein breites Spektrum von unterschiedlichen Symptomen, bei deren Diagnostik und Behandlung immer ein ganzheitlicher Blick auf die Wirkungen für die Alltagsbewältigung im Vordergrund steht.

PÄDIATRIE

Die Pädiatrie (Kinderheilkunde) wendet sich an Kinder vom Säuglings- bis zum Jugendalter, beispielsweise wenn sie in ihrer Handlungsfähigkeit, Selbstständigkeit und Entwicklung eingeschränkt sind. Ziel ist die Kinder und Jugendlichen bestmöglich zu fördern und in ihrer altersgemäßen Entwicklung zu unterstützen. Dabei ist der Einbezug der Angehörigen und Bezugsperson für uns von höchster Bedeutung. Für jeden einzelnen jungen Patienten wird aufgrund der ärztlichen Diagnose und der Befunderhebung der Therapeut*In, der Weg der Behandlung festgelegt. Die Behandlungsziele werden, je nach Alter, mit dem Kind/Jugendlichen und den Angehörigen festgelegt. Ziele können sein: Förderung der kognitiven Fähigkeiten, (Förderung der Konzentration, Aufmerksamkeit, Ausdauer, Merkfähigkeit), Förderung der motorischen Fähigkeiten (Förderung der Grobmotorik, der Tonusregulation und Bewegungskoordination), Förderung der Sinnesbeeinträchtigungen (Förderung der visuellen Wahrnehmung), Förderung psychischer Stabilität und Selbstvertrauen – (Förderung sozialer Kompetenzen).

ORTHOPÄDIE / HANDTHERAPIE / RHEUMATOLOGIE

Die Ergotherapie wendet sich im Bereich Orthopädie an alle Altersgruppen. Beispielsweise: durch chronische Erkrankungen, Funktionsstörungen im Stütz- und Bewegungsapparat oder Unfälle.

GERIATRIE

Die Geriatrie (Alters- oder Altenheilkunde) beschäftigt sich mit dem alternden Menschen. Ältere Menschen leiden häufig unter vielfältigen Beeinträchtigungen ihrer Selbstständigkeit und Handlungsfähigkeit. Oft kommt es im Alter zu Mehrfacherkrankungen. Bei betagten Patient*Innen kommen die Veränderungen in der sozialen Umgebung oft erschwerend hinzu. Die Partner sind verstorben und die alte Wohnung muss aufgegeben werden. Die Ergotherapie behandelt hier überwiegend akute und/oder chronische Krankheitsbilder. Die altersbedingten körperlichen Einschränkungen machen ein unabhängiges und selbständiges Leben vielfach unmöglich und schränken die Handlungsfähigkeiten stark ein. Kommt dann noch eine zusätzliche Störung, Veränderung oder Krankheit hinzu, bedeutet das für ältere Menschen und auch deren Umfeld eine immense körperliche, psychische und soziale Belastung. Aufgabe der Ergotherapie ist es, all diese besonderen Bedingungen bei der Behandlung zu berücksichtigen.

PSYCHIATRIE / PSYCHOSOMATIK

Im Bereich der Psychiatrie/Psychosomatik beschäftigt sich die Ergotherapie mit psychiatrischen und psychosozialen Störungen, Beeinträchtigungen und zeitweiligen oder auch chronischen Erkrankungen. Die Behandlung der Patient*Innen wird, anhand der ärztlichen Diagnose und der ergotherapeutischen Befunderhebung gemeinsam geplant und gestaltet mit dem Ziel größtmöglicher Selbstständigkeit, Teilhabe und Lebensqualität.
Hier hat unsere Praxis noch den Luxus der intermedialen Kunsttherapie, die sehr gut durch die Patient*Innen angenommen wird.

WEITERE

Es gibt noch viele weitere Betätigungsfelder in denen Ergotherapeut*Innen aktiv werden, z.B. Onkologie, Palliativ, Betriebliches Gesundheitsmanagement oder Tiergestützte Therapie, um nur noch zwei Beispiele zu nennen.

Wie lange dauert eine Ausbildung zum Ergotherapeuten und wann erfolgt die Spezialisierung?

Den Beruf Ergotherapeut*In kann man entweder im Rahmen einer schulischen Ausbildung oder im Rahmen eines Studiums erlernen. Die Ausbildung dauert 3 Jahre, der Bachelorstudiengang 4 Jahre, durch die zu schreibende Bachelorarbeit. In beiden Fällen wird ein Staatsexamen absolviert und durch dieses die berufliche Qualifikation erlangt.

Eine Spezialisierung ist häufig Therapeuten abhängig. Viele Auszubildenen finden eine Tendenz zu einer Fachrichtung innerhalb der Praktika, die sie in der Ausbildung machen. Jedoch sind wir frei auch später unsere Fachbereiche durch ein großes Angebot zu wechseln oder zu erweitern.

Wie ähnlich oder unterschiedlich sind die Übungen, die Ihr mit Patienten verschiedener neurologischer Erkrankungen durchführt?

Jeder Behandlung geht eine eingehende Diagnostik und Befunderhebung voraus. Mit einer ganzheitlichen Sichtweise werden Symptome und Einschränkungen auf ihre Bedeutung für die Bewältigung der alltäglichen Aufgaben betrachtet. Dabei kommen verschiedene Methoden bei Diagnostik und Behandlung zum Einsatz. Bei der gemeinsamen Arbeit mit dem Patienten steht immer die Zielsetzung der verbesserten Handlungsfähigkeit im Vordergrund. Durch diese Herangehensweise ist der Therapieeinstieg immer ähnlich, der Verlauf jedoch sehr individuell an den Patient*In angepasst.

In vielen Fällen müssen zunächst einzelne Körperfunktionen optimiert und in komplexere Aktivitäten integriert werden, in der Regel werden Alltagshandlungen jedoch selbst zum Therapiemedium. Der konsequente Bezug zur individuell bedeutsamen Handlung unter den individuellen Umständen der Patient*innen charakterisiert dabei die ergotherapeutische Behandlung.

Ergotherapie für MS-Betroffene

Welchen Stellenwert nimmt die Multiple Sklerose innerhalb des Fachbereichs Neurologie ein?

Bei uns in der Praxis sind es ungefähr 20% mit MS. Auch das Angebot zu Fort- und Weiterbildungen liegt bei circa 20-30%.

Collage mitkleinen Zetteln auf denen das Feedback der Klienten zur Praxis für Ergotherapie vermerkt ist

In welchen Bereichen kann Ergotherapie MS-Patienten helfen Einschränkungen zu beheben, zu kompensieren oder vorzubeugen?

In Allen 😀

Wir versuchen auf alle Wünsche und Probleme unserer Patient*Innen einzugehen und gemeinsam Lösungswege zu gestalten, neue Herangehensweisen auszuprobieren und sich an Veränderung heranzuwagen.

Wie entscheidet Ihr, ob Ihr einen Patienten dabei unterstützt Fähigkeiten wiederzuerlangen bzw. diese zu kompensieren?

Aus der Situation heraus. Oder auch aus dem Gespräch mit dem Patient*Innen.

Zu Beginn der Therapie wird bei uns immer berichtet, wie es unserem Gegenüber geht und was sich verändert. Dann wird nach eventuell aufgetretenen Veränderungen geschaut und meist erstmal empfohlen trotz Einschränkungen weiter zu üben, wird die Frustration zu groß, wird gemeinsam ein Kompensationsplan erarbeitet. Zwischenzeitlich wird in der Therapie die Fähigkeit immer wieder mit beübt.   

Kann es Sinn machen zunächst Fähigkeiten zu kompensieren, die eventuell später auch wieder erlangt werden können?

Kann. Wir versuchen je nach Schwere erstmal die Fähigkeiten beizubehalten. Jedoch unter Berücksichtigung der Frustrationstoleranz.

Ergotherapie in der Reha

Wie wichtig ist für Euch das Erstgespräch und feststellen der individuellen Verfassung des Patienten?

Der ergotherapeutischen Behandlung geht eine umfassende ergotherapeutische Diagnostik voraus, die die für Patient´*Innen bedeutungsvollen Handlungsprobleme und deren Stellenwert für die selbstständige Alltagsbewältigung und Teilhabe erhebt. Entsprechend der vielfältigen Krankheitsbilder und Symptomkomplexe kommen verschiedene spezifische Messinstrumente und Behandlungskonzepte zum Einsatz. Die gemeinsame therapeutische Arbeit setzt dann direkt an Alltagsaktivitäten an.

In vielen Fällen müssen hierfür zunächst einzelne Körperfunktionen optimiert und in komplexere Aktivitäten integriert werden, in der Regel werden Alltagshandlungen jedoch selbst zum Therapiemedium. Der konsequente Bezug zur individuell bedeutsamen Handlung unter den individuellen Umständen der Klienten charakterisiert dabei die ergotherapeutische Behandlung.

Also kurzgesagt, ja das Erstgespräch ist ein wichtiger Aspekt für eine gelungene Therapie. Gemeinsam zu verfolgende Ziele bringen häufig große Therapieerfolge.

Wie wählt Ihr die Übungen aus, die Ihr bei einem Patienten einsetzt? Entwickelt sich das von Termin zu Termin oder gibt es einen klaren Ablauf?

Bei uns ist häufig eine Therapieplanung im Kopf vorhanden, jedoch bringen unsere Patient*Innen wöchentlich Ideen mit, die den Therapieablauf beeinflussen und gerne Geplantes über den Haufen werfen. Hier werden die Ziele immer im Hinterkopf beibehalten, aber durch Ideen der Patient*Innen anderweitig beübt.

Wie individuell könnt Ihr auf Wünsche und spezifische körperliche Symptome eingehen?

Sehr. Jeden Wünsch versuchen wir irgendwie zu berücksichtigen.

Welche Erfolge kann ein MS-Patient nach einem Schubereignis im schubförmig remittierenden Verlauf erzielen? Und wie viel Zeit- bzw. Übungsaufwand gehört dazu?

Sehr Individuell. Bei uns in der Praxis sind häufig gute Ergebnisse gemeistert worden, wobei auch hier die Eigenaktivität der Patient*Innen eine wichtige Rolle spielt.

Was kann ein Patient im chronischen Verlauf der MS für Erfolge durch die Ergotherapie erreichen?

Ganz unterschiedlich, auch hier wieder abhängig vom Patient*In. Ähnlich dem Schubereignis.

Wie wichtig ist es, gerade bei vorhanden Einschränkungen regelmäßig zur Ergotherapie zu gehen?

Am Anfang sehr wichtig, um gemeinsam Wege zu erarbeiten Einschränkungen zu reduzieren und Wege zu erlernen, diese zu beheben oder zu verändern.

Wie einfach ist es für Patienten selbstständig daheim weiter zu üben? Und welche Vorteile bringt das mit sich?

Die Eigenarbeit zu Hause ist das „A und O“ der Therapie. Es ist zwar gut unter Anleitung Ideen für zu Hause zu bekommen, jedoch das Üben zu Hause bringt am Meisten.

Hilfsmittel

Welche Rolle spielen Hilfsmittel in der Ergotherapie bei MS-Patienten?

Wir beraten gerne unserer Patient*Innen über Hilfsmittel und zeigen unterschiedliche Möglichkeiten auch in der Praxis, häufig für den Alltagsgebrauch (Rutschbretter, Schneidehilfen, Griffverdickungen, etc.). Für größere Hilfsmittel verweisen wir gerne an ortsansässige Sanitätshäuser.

Für welche Bereiche des Lebens gibt es Unterstützungsmöglichkeiten?

Mittlerweile für gefühlt jeden Bereich. Youtube und Instagramm zeigen hierbei sehr anschaulich auch deren Nutzungsmöglichkeiten. Auch wird versuchen in allen Bereichen Ideen und Möglichkeiten zu zeigen und gemeinsam zu planen.

Wie finde ich heraus, welches Hilfsmittel zu mir passt?

Am besten alles Ausprobieren. Oder sich im Internet anschauen und überlegen, ob es passen könnte.  

Konkrete Tipps

Könnt Ihr ein praktisches Beispiel nennen, wie man die Feinmotorik der Finger trainieren kann?

  • Im Bohnenbad Murmeln heraussuchen.
  • Der Einsatz von Messer und Gabel.
  • Kneten: unterschiedliche Formen nachbauen

Habt Ihr einen Tipp, was man bei Sensibilitätsstörungen der Haut machen kann?

Bürsten der Haut mit einer Haarbürste, Abreiben mit rauen Handtüchern, Klassiker ist der Gebrauch des Igelballs

Abschlussrunde

Welche Entwicklung wünscht Ihr Euch für die Ergotherapie in den kommenden 5 Jahren?

Noch mehr Anerkennung und Akzeptanz durch behandelnde Ärzte.

Möchten Ihr den Hörerinnen und Hörern noch etwas mit auf dem Weg geben?

Traut euch Ergotherapie auszuprobieren. Nutzt die Möglichkeit und gebt ehrliche Rückmeldungen an die behandelnden Therapeuten, was euch hilft und was völliger Käse ist =). Wir sind flexibel in unserer Therapieplanung und möchten gemeinsam mit unseren Patient*Innen das bestmögliche erreichen.

Wie erreicht man Euch?

Praxis für Ergotherapie
Simone Breckheimer & Nathalie Ranz GbR
Pfützenstraße 67
64347 Griesheim

Tel.: 06155 3950
E-Mail: praxis@ergo-griesheim.de 
Instagram: www.instagram.com/breckheimer_ranz

Vielen Dank an Simone für das geführte Interview und die Einblicke in die Ergotherapie. MS sollte immer ganzheitlich behandelt werden und dazu gehört auch eine gute symptomatische Therapie, wovon die Ergotherapie ein wichtiger Baustein ist. 

Bis zum nächsten Mal und bestmögliche Gesundheit wünscht Dir,
Nele

Mehr Informationen rund um das Thema MS erhältst du in meinem kostenlosen MS-Letter.

Hier findest Du eine Übersicht über alle bisherigen Podcastfolgen.

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