#166: Interview mit Katharina Thorn – MS-Patientin, Beraterin, Trainerin und Speakerin für Angewandte Selbstfürsorge

Katharina Thorn ist mein Interviewgast in Folge 166. Die Norddeutsche verfolgte erst sehr zielstrebig ihren Weg in der Finanzbranche und ließ sich von der Diagnose Multiple Sklerose zunächst nicht aufhalten. Doch leider tat ihr das hohe Stresslevel dauerhaft nicht gut und ein schwerer Schub bremste sie dann doch aus.

So wandte sie sich mehr und mehr dem Thema Angewandte Selbstfürsorge zu und hat sich damit kürzlich in die Selbstständigkeit gewagt. Wir sprechen über ihre Diagnose und ihren beruflichen Weg.

Inhaltsverzeichnis

Vorstellung

Ich stamme aus Lübeck, lebe mittlerweile in Hamburg und bin 33 Jahre alt. Meine Freizeit verbringe ich gern in der Natur und den Bergen. Ich liebe es zu spazieren, zu wandern, das Skifahren, das Reisen und habe eine große Liebe zu den Pferden. Aktuell fehlt mir aber die Zeit.

Diagnose und aktueller Status

Wann erhieltest du die Diagnose MS und was war der Anlass dafür?

Das war in 2014 durch eine Zufallsdiagnose. Mir waren Schäden am Auge hinterblieben, eine Art „Schleier“, der auf eine Sehnerventzündung zurückgeht, als ich 20 war.

Mit Anfang 20 war ich zeitweise erblindet. Somit lebe ich sicher seit 13 Jahren, wenn nicht länger mit Multipler Sklerose.

Wie hast du die Diagnose aufgefasst und wie war es für deine Liebsten?

Ich erinnere mich ganz genau, es war eigentlich der erste Tag meines Praktikums und ich hatte ein ganz schlechtes Gewissen, dass ich auf dem Stuhl beim Arzt saß und nicht auf dem Stuhl meines Praktikums. Zu dem Zeitpunkt war ich absolut auf Karriere gepolt und wollte studieren und möglichst viele Berufserfahrungen sammeln

Meine Mutter weinte, ich sah sie an und konnte sie nicht weinen sehen und zugleich dachte ich, oh Gott es muss was Schlimmes sein, der Arzt sprach in so einer Fachsprache, ich verstand nichts und zu dem Zeitpunkt sagt mir die Krankheit weniger etwas.

Das Ende vom Lied, ich meldet mich 2 Tage krank und zog mein Praktikum durch, wechselte von Hamburg nach Göttingen, begann dort meinen Master in Finance und zog alles weiter so durch, als wenn nichts gewesen wäre.

Ab da an begann auch mein Doppelleben, außer meine Eltern wusste keiner etwas von meiner Erkrankung… Allerdings fing da die Erkenntnis an, das  Leben ist endlich. Ich entwickelte meine Lebenslust und machte von da an alles erst recht. Unter anderem packte mich das Reisefieber.

Wie hast du nach der Diagnose deinen Lebensstil angepasst?

Gar nicht oder eher nachteilig. Gefühlt habe ich jede Lebensphase durchlebt, die man hätte durchleben können, von Unwissenheit mit 20- 25 Jahren, dann Verdrängen/Ignorieren, Protest und alles erst recht machen wollen. Ich habe es extrem ausgereizt und dachte zwischenzeitlich ich habe die Krankheit doch gar nicht.

Das ging natürlich nur begrenzt gut, dann ist die Bombe geplatzt, indem ich einen dollen Schub hatte, nicht mehr Laufen konnte und mich dann mit Ende 20 gefragt habe  – soll mein Leben so weitergehen? Alles was ich über viele Jahre nicht machte, war Selbstfürsorge. Ab da an begann die Reise zu mir, zur Akzeptanz und dem Lernen, was Selbstfürsorge für mich ist, was ich machen muss, damit es mir gut geht.

Wie blickst du auf deine Zukunft und haben sich deine beruflichen und privaten Pläne verändert?

Ich danke der MS für das Augenöffnen. Klar gibt es Zeiten, die sind nicht schön und manchmal verfluche ich die MS, aber ich sehe die Welt mit anderen Augen und bin dankbar dafür. Ich habe mich angenommen und mir vergeben, bin im Einklang mit mir und glücklich. Denn ich lebe, ich lebe intensiv und ich bin an dem Punkt angekommen, wo ich den Sinn in meinem Leben sehe und nun auch zu guter Letzt der Schritt in die Selbstständigkeit, was immer mein Traum war und die zugleich nun meine Berufung ist.

Wie geht es dir aktuell mit der MS?

Ich lebe sehr gut mit der MS. Natürlich gibt es Höhen und Tiefen und bei mir machen sich weniger die Schübe bemerkbar, sondern mehr die Fatigue in Form von Erschöpfung, Abgeschlagenheit/ körperliche Schwäche, Müdigkeit und Schwierigkeiten in der Konzentration, aber dann gucke ich in meinem SOS- Werkzeugkasten meiner Selbstfürsorge, den ich mir die letzten Jahre geschaffen habe und dann weiß ich schnell gegenzusteuern.

Tipps

Was war dein tiefster Punkt mit der MS und wie hast du dich wieder rausgekämpft?

Ende 2017/ Anfang 2018 als ich einen dollen Schub im rechten Bein hatte und ich nicht mehr Laufen konnte. Ich lag zu dem Zeitpunkt im Krankenhaus. Dazu muss ich sagen, dass ich in dem Jahr viele einschlägige Ereignisse hatte: Jobwechsel, Trennung vom Freund, Umzug nach Hamburg, neues Umfeld, neue Aufgaben, mein Opa ist gestorben, der mir sehr nahe war und dann hatte ich ein paar Monate zuvor noch einen Skiunfall und konnte Monate bereits auf dem gleichen Bein nicht mehr Laufen.

Das war auch der Zeitpunkt, wo ich die MS anzweifelte, denn Stress ist doch der größte Feind? Ab dem Schub, der bis heute zugleich der letzte war, ging es mir physisch und körperlich so schlecht wie nie zuvor. Den Zustand wollte ich nicht annehmen und ab dann änderte sich alles.

Welchen Tipp kannst du anderen geben, die im tiefen schwarzen Loch sitzen?

Hilfe zur Selbsthilfe, du bist nicht alleine, mach nicht alles mit dir alleine aus, rede mit jemanden, suche dir Gleichgesinnte, die ebenfalls MS haben. Auch eine Therapie ist sehr empfehlenswert auch diese habe ich gemacht.

Ich habe durch die letzten Jahre so viel Stärke daraus gezogen und dadurch entstand in dem Zuge auch meine MS-Gruppe, die ich Anfang des Jahres über die DMSG in Hamburg gründete und die immer größer wird. Dort bin ich bin ehrenamtlich sehr aktiv (Ich mag Selbsthilfegruppe als Wort nicht in den Mund nehmen). Mein Spirit ist es, jungen Menschen ein Format/ einen Zugang zu bieten, damit sie wissen, sie sind nicht alleine und zusammen ist man gemeinsam stärker.

Ich möchte einen frischen ermutigenden Spirit reinbringen. Klar sprechen wir auch über nicht so schöne Themen, Sorgen und Ängste, aber im Großen und Ganzen ist es mein Wunsch und Wille, dass man vor allem auch die positiven Seiten der Krankheit sieht. Mein Zitat, welches auch kürzlich in der Zeitschrift „Für Sie“ so erschien: Aus meinem Handicap wurde meine Superkraft und genau diese Botschaft möchte ich in die Welt tragen.

Angewandte Selbstfürsorge

Was bedeutet für dich angewandte Selbstfürsorge?

Selbstfürsorge ist für mich ein essenzieller Bestandteil in meinem Leben und nicht mehr wegzudenken. Sie stellt auf körperlicher Ebene die Gesundheit, auf mentaler Ebene die Resilienz und auf psychischer Ebene die Lust aufs Leben sicher.

Kurzum: Man lernt sich selbst kennen, trägt Sorge und übernimmt Verantwortung für sich. Verbessert die Wahrnehmung der eigenen Bedürfnisse und steigert so nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch die Leistungsfähigkeit.

Sie sensibilisiert mich für die eigenen Grenzen, schafft Regenerationszeiten und verdeutlicht immer wieder, was mir guttut.

Sie ist für mich ein Stoppschild und Wegweiser zugleich und hält mein Leben so in Balance.

Angewandt ist in dem Sinne eine Erweiterung der Selbstfürsorge, aber essentiell für den Erfolg. Es kann schrittweise erlernt werden, eben wie Fahrradfahren. Wenn man sie dann einmal richtig beherrscht, erscheint sie kinderleicht und man kommt ins Machen, kann sie immer und immer wieder anwenden. So wird die Selbstfürsorge mit der Zeit auch zur Routine. Man wendet sie ganz unbewusst und ohne nachzudenken an, fast wie Zähne putzen.

Deshalb vermittle ich heute nicht nur Theorie, sondern zeige und trainiere Schritt für Schritt genau das, was ich selber praktisch in meinem eigenen Leben angewendet habe. Für mehr Leistungsfähigkeit im Beruf und Lebensfreude im Alltag.

Wie hast du deinen Weg zur Selbstfürsorge gefunden?

Alles was ich mit Mitte 20 wollte, war meinen Masterabschluss zu absolvieren, in der Zeit das Maximum an Berufserfahrungen zu sammeln und anschließend einen angesehenen Job mit besten Karriereaussichten anzutreten.

Und genau das trat ein. Was ich jedoch nicht kommen sah, war eine Zufallsdiagnose im Jahre 2014, die da lautete: Multiple Sklerose! Wie auch.

Nun könnte man annehmen, dass ich von diesem Punkt weniger leistungsorientiert und viel achtsamer durchs Leben ging, doch ehrlich gesagt…Pustekuchen.

Im Gegenteil. Weiterhin legte ich mir die Messlatte in allen Bereichen nach ganz oben und ignorierte alle Warnzeichen. Sogar die Krankheit. Man kann auch sagen, die Leistung stand vor mir. Der Mensch, kaum erkennbar. Fahrlässig. Kurzsichtig.

Retrospektiv kann man sagen, dass ich auf einer tickenden Zeitbombe saß, die, wie sollte es anders sein, auch tatsächlich explodierte. Von dem Moment an verstand ich, wie wichtig es ist, sich der Selbstfürsorge zu widmen und begann diese aktiv anzuwenden.

Was qualifiziert dich dazu anderen dabei zu helfen selbstfürsorglicher mit sich umzugehen?

Ich glaube, ich darf behaupten, dass ich das lebende Beispiel dafür bin, dass es funktioniert.

Ich trage meine jahrelangen selbsterlernten, praxiserprobten Systeme und Strategien in die Welt und ich habe bereits so viel positive Resonanz bekommen, was mich zugleich motiviert und mir so viel Kraft zum weitermachen gibt

Welche Erfahrungen aus deinem Berufsleben fließen in dein Ehrenamt bei der DMSG ein?

Impulsgabe und gemeinschaftlicher Austausch für Betroffene für ein guten Umgang mit der Erkrankung.

Für wen ist dein Beratungsangebot geeignet und was willst du damit erreichen?

An Leistungs- und Entscheidungsträger (High Achiever). Und nun ja, wir befinden uns in einer absoluten Leistungsgesellschaft, mit ständig steigenden Anforderungen und Erwartungen. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen – ein Klassiker unter den deutschen Sprichwörtern. Das Verhalten „Leistung vor Mensch“ ist antrainiert!

Wir definieren unseren Wert also (nicht selten ausschließlich) anhand unserer Leistungen und das kann abhängig machen. Wir arbeiten, bekommen dadurch Anerkennung und fühlen uns in unserem „Sein“ bestätigt. Dabei kompensiert die Sucht nach Arbeit eine innere Leere, denn wie bereits erwähnt, der Mensch bleibt hinter der Leistung auf der Strecke.

Die Folgen kennen wir alle: Burnout, Depressionen, schwere Erkrankungen wie Krebs [Anmerkung Nele Handwerker: Krebs, ist wie MS, eine multifaktorisch ausgelöste Erkrankung], oder familiäre Probleme. Und das Absurde, steht die Leistung vor dem Menschen, sind wir eines auf Dauer ganz sicher nicht, leistungsfähig! An Leistungssteigerung ist so kaum zu denken.

An diesem Punkt setzt mein Konzept der angewandten Selbstfürsorge an. Nicht mit Life-Hacks, dem Ausfüllen von Journalen und Symptombekämpfung, sondern mit echter Ursachenbehandlung, sowie praxiserprobten Systemen und Strategien. 

Kannst du ein Beispiel nennen, welche langfristigen positiven Veränderungen du bei deinen Kunden bewirken möchtest?

Es ist Wahnsinn, welche positiven Resonanzen ich bekomme. Es entstehen ganz neue Lebensgefühle und ganz neue Betrachtungsweisen.

Ich hatte ja schon oben benannt, dass es durch die richtige Anwendung der Selbstfürsorge zu mehr Lebenslust und Lebensfreude kommt, man hat mehr Energie, ist glücklicher und vor allem, und das ist das Wichtigste, man lebt gesünder.

Letztendlich hat das Einfluss auf alle Lebensbereiche, es ist etwas, was die Menschen ein Leben lang nutzen können und ist wirkt wie eine Kettenreaktion: sowohl im privaten Bereich, man ist zum Beispiel aktiver, ist unternehmungslustiger, unternimmt schöne Dinge, die einem Energie geben, führt zum Beispiel eine ausgewogenere Beziehung, etc., aber auch im Job, man ist langfristig wieder leistungsfähiger und konzentrierter, die Arbeit macht wieder mehr Freude und man ist zufriedener.

Wie viel Überwindung hat es dich gekostet aus dem Angestelltenverhältnis in der Finanzbranche in die Selbstständigkeit mit einem Soft Skill Thema zu gehen?

Alles im Leben ist ein Prozess, ich habe auch meine Zeit gebraucht, um diesen Schritt zugehen.

Ich bin in einer Unternehmerfamilie aufgewachsen, ich kenne das Umfeld und mein innerster Wunsch war immer der Step irgendwann in die Selbstständigkeit zu wechseln. Auch die MS hat mich nicht angehalten, ich bin grundsätzlich auch ein mutiger Mensch – “wer nicht wagt, der nicht gewinnt“.

Mein letzter Job hat mir ganz viel Freude bereitet und bot durchaus eine perfekte Grundlage für meine Selbstständigkeit. Ich hatte dort nicht nur Einblicke in die Finanzwelt und Austausch mit Investoren, sondern habe auch ESG (Environment, Social, Governance Anlagekriterien), also das ganze Thema Nachhaltigkeit mit in der Firma aufgebaut und in anderen Firmen implementiert. Das hat ja zudem schon einen starken sozialen Einfluss, denn den ganzen Social Part (S) decke ich durchaus in Firmen mit meinem Asset ab.

Und schlussendlich ist das Thema „angewandte Selbstfürsorge“ zu meiner Berufung geworden und was gibt es schöneres als seiner Berufung/Purpose zu folgen?

Aber ich muss dazu sagen, diese Reise zu meiner Berufung/meinem Sinn, war eine Reise zu mir und den Weg findet man nicht von heute auf morgen. Ich habe mir den Weg nicht unnötig erschwert, denn es gab einen Wegbegleiter, der mich tatkräftig unterstützt hat – Sascha Hoselmann – danke dafür.

Wünsche und Ziele

Gibt es einen großen unerfüllten Wunsch?

Ich liebe es zu reisen und durchaus auch aktiv zu reisen mit wandern/skifahren und reiten. Ich möchte zukünftig noch ganz viele dieser Reisen auf verschiedenen Kontinenten uneingeschränkt genießen dürfen.

Welche Entwicklung wünschst du dir im Bereich der MS in den kommenden 5 Jahren?

Die Weiterentwicklung der Wissenschaft natürlich.

Außerdem habe ich den Wunsch, das nicht nur die neurologischen Aspekte  betrachtet werden, sondern mehr der gesamtheitliche Ansatz, wie zum Beispiel mehr Aufklärung bezüglich der Ernährung, dem Mindset und Sport.

Aber ich wünsche mir auch noch mehr eine webbasierte Plattform, wo jüngere Menschen oder frisch Betroffene noch mehr abgeholt werden. Meines Erachtens ist da noch ein Defizit vorhanden und wie wir wissen, beginnt die MS im Großteil bei sehr jungen Menschen.

Blitzlicht-Runde

Was war der beste Ratschlag, den du jemals erhalten hast?

Schöpfe dein Potential, das gibt dir ganz viel Energie zum Machen und Erreichen deiner Ziele.

Wie lautet dein aktuelles Lebensmotto?

Das Leben ist kein Ponyhof, mach dir einen Zirkus daraus.

Mit welcher Person würdest du gern einmal ein Kamingespräch führen und zu welchem Thema?

Ein Date mit mir selbst in 50 Jahren, also knapp über 80 Jahre und da würde ich natürlich sehen wollen, dass es mir gut geht und ich ein erfülltes Leben bis dahin gelebt habe.

 Vervollständige den Satz: „Für mich ist die Multiple Sklerose... “

…eine Initialzündung: Aus meinem Handicap wurde meine Superkraft.

Welche Internet-Seite kannst du zum Thema MS empfehlen?

Die Seiten der DMSG natürlich, aber wie oben erwähnt, sehe ich da noch Luft nach oben.

Welches Buch oder Hörbuch, das du kürzlich gelesen hast, kannst du uns empfehlen und worum geht es darin?

Ich halte nichts von Buchtipps, wenn mir der Adressat nicht bekannt ist. Schon gar nicht für eine breite Masse. Ein Buch kann an einem richtigen Punkt ein guter Impulsgeber sein, aber dafür muss man ja wissen, an welchem Punkt des Lebens sich der Gegenüber befindet.

Aber grundsätzlich, wenn ich lese, denn ich höre lieber Hörbücher, lese ich gerne fachliche medizinische Bücher über ganzheitliche Gesundheit, zum Beispiel Anthony William finde ich interessant oder zu dem ganzen Thema New Work.

Verabschiedung

Hast du einen Tipp, den du deinem jüngeren Ich geben würdest, für den Zeitpunkt der Diagnose?

Das Leben ist nicht vorbei, es fängt erst recht erst JETZT richtig an.

Möchtest du den Hörerinnen und Hörern noch etwas mit auf dem Weg geben?

Heilung beginnt im Kopf, ganz viele positive Vibes und ein gesundes Mindset ist die halbe Miete.

Wo findet man dich im Internet?

Bei LinkedIn und auf meiner Website: www.katharinathorn.de.

Vielen Dank für das geführte Interview an Katharina Thorn weiterhin alles Gute ihren persönlichen und beruflichen Weg.

Bis bald und mach das Beste aus deinem Leben,
Nele

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Hier findest du eine Übersicht zu allen bisher interviewten MS-Patienten.

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